Naturgeister


Naturgeister

 

Das Reich der Feen, Elfen und Naturgeister

Ich möchte hier gar nicht mit den ganzen Hierarchien und 1000 Namen und Bezeichnungen, die es für Feen, Elfen usw. gibt aufwarten. Viel eher möchte ich etwas zu den Besonderheiten dieser Wesen sagen und ein wenig von dem Lebensgefühl, daß sich aus dem Glauben und dem eventuellen Kontakt mit diesen Wesen ergibt, vermitteln.Ich persönlich kann Feen und Elfen nicht mit meinen irdischen Augen sehen, was andere scheinbar vermögen. Dies ist mir leider nicht gegeben, obwohl ich gestehen muß, daß ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben habe, daß dies eines Tages geschehen könnte. Aber ich habe etwas bemerkt, seit ich mehr an diese Wesen glaube oder besser gesagt, wieder mehr mit Kinderaugen in die Welt zu blicken versuche, sind einige Dinge geschehen, die mich hierin bestärken. Ich mochte Pflanzen schon immer recht gern, aber sie waren mir irgendwie nie so wichtig. Tiere dagegen sehr. Naja, meine Pflanzen mußten bei mir immer eine sehr widerstandsfähige Natur haben, da sie öfters mal 8 bis 10 Tage nicht gegossen wurden und ich sie dann wieder halb ertränkte. Ein paar haben es nun schon seit Jahren überstanden. Andere leider nicht. Doch dann las ich ein Buch von einer Frau, die ihr Leben lang die Geister der Natur schauen konnte und ihr Wesen, Aussehen und Wirken beschrieb. Dies öffnete in mir ein weiteres Tor und ermöglichte mir einen neuen Blick auf die Natur und ihr Innerstes.

Natürlich war ich seid ich Reiki praktiziere, schon länger nicht mehr ganz so blind für die Schönheiten der Natur - doch dies war ein weiterer ganz wichtiger Schritt auf diesem Wege. Seit ich mich mehr mit Pflanzen beschäftige, Bäume um ihre Freundschaft bitte und sie umarme, beim Sammeln der Gaben der Natur mich für jedes kleine Stückchen bedanke - seit dem wachsen und gedeihen meine Pflanzen zuhause in einer ganz anderen Weise und im Garten hatte ich plötzlich die schönsten Rosen stehen.

Heute stelle ich ab und zu ein Teelicht in unseren Garten und eine Schale Milch oder andere Kleinigkeiten als Gabe an die Naturgeister - ja ehrlich, ich finde, ich habe nämlich allen Grund zu danken und vielleicht - eines Tages - wird sich mir eines dieser Wesen einmal so zeigen, dass ich mit meinen schlechten, menschlichen Augen es zu sehen vermag. Doch auch wenn nicht, es ist ein gutes Gefühl und macht viel Freude - das alleine zählt.

Die Elementargeister sind den 4 Himmelsrichtungen und deren typischen Kräften zugeordnet, d.h.:
Sylphen sind die Geister des Ostens, der Luft.
Ihr König trägt den Namen Paralda. Der Erzengel des Ostens ist Raphael.

Sie sind ( wenn man es denn kann ) lieblich anzusehen und den Engeln am Nächsten in ihrer Entwicklung.
Jeder Mensch hat eine Sylphe, die ihm von Beginn seines Lebens an zur Seite steht und die Funktion des Schutzengels einnimmt - manche sagen auch,daß sie nur die Kontaktperson zwischen dem Schutzengel und dem Menschen ist. Doch wer kann das schon mit Sicherheit sagen. Ob Luftelfe oder Engel - auf jeden Fall steht uns jemand unser ganzes Leben lang zur Seite und das ist wohl das Wichtigste.

Feuersalamander
    
Salamander sind die Geister des Südens, des Feuers
Ihr König trägt den Namen Djin. Der Erzengel des Südens ist Michael
Sie sind hitzige Gesellen, von den " harmloseren " die bei jedem Feuerchen, auch beim Kamin- oder Grillfeuer da sind und sie mit ihrer Energie versorgen bis zu denen die für ganze Wald- und Buschfeuer sorgen. Sie leben teilweise in den heißen Tiefen der Erde. Wer unter mangelndem Temperament leidet sollte sich mit einem Salamander verbinden - wer allerdings unruhig ist und unausgeglichen sollte den Kontakt möglichst vermeiden, sie würden nur für weiteres Feuer sorgen.

Undinen und Nixen sind die Geister des Westens und des Wassers.
Ihr König trägt den Namen Nixa. Der Erzengel des Westens ist Gabriel.

Die Undinen und Nixen sind wieder sehr freundliche Geister - wenn wohl auch manche sich nicht so sehr für den Menschen interessieren, so hegen sie auch keine Abneigung gegen uns. Wen wundert es, wenn ein Geistlein die meiste Zeit in den Untiefen des Ozeans seiner Arbeit nachgeht, es sich nicht so sehr für uns "Landratten" interessiert. Die Wasserelfen arbeiten mit den Sturmelfen, die zum Luftelement zählen, z.B. bei Hurrikans oder Tornados zusammen, die auf dem Meer entstehen. Bei magischen Arbeiten ist es immer sinnvoll ein Gefäß mit Wasser oder anderer Flüssigkeit bereit zu haben ( z.B. den Kelch ), da sie sonst den Wasserhaushalt des Körpers als Tummelplatz nutzen könnten.

  Elfen, Gnome und Trolle sind die Geister des Nordens, der Erde.
Ihr König trägt den Namen Ghob. Der Erzengel des Nordens ist Uriel.

Die Gnome und Trolle sind fleißige Gesellen, die viel an der Erdoberfläche aber auch in der Erdkruste arbeiten. Unter jedem Baum wohnt ein Gnom, der seine Energien mit dem des Baumes verbindet und ihn damit stärkt und schützt. Die Gnome sind aber auch diejenigen unter den Naturgeistern, die für den Menschen nicht allzuviel übrig haben, da sie unmittelbar von der Umweltverschmutzung, dem sinnlosen Abholzen der Wälder, dem herumliegenden Müll etc. betroffen sind. D.h. nicht, daß sie uns etwas tun wollen, doch sie können nicht verstehen, wie Menschen so dumm sein können, daß sie ihre Mutter Erde wissentlich zerstören und damit letztendlich auch sich selbst.
    
Wächter des Waldes     
Baumgeister

Man könnte die Baumgeister einfach dem Erdelement zuordnen - doch meiner Meinung nach sind sie so speziell, daß man sie extra erwähnen sollte.
Wer schon einmal einen Baum umarmt hat, kennt bestimmt dieses Gefühl der Ruhe und Kraft, daß den Körper in einem solchen Moment durchströmt. Bäume können wirkliche Freunde sein, man kann sich anlehnen oder manch angenehme Stunde in seinem Schatten verbringen, lesend oder träumend.
Baumgeister sind im Normalfall dem Menschen wohlgesonnen und auch gerne bereit zu helfen. Doch ein Baum, der mutterseelenalleine irgendwo übrig geblieben ist und alle anderen fallen sah, wird kaum freundschaftliche Gefühle für uns hegen. Während ein Baum, der dem Sturm zum Opfer fällt dies mit einem Seufzer akzeptiert. Wind und Regen, mal richtig durchgeschüttelt und verstrubbelt werden ist für den Baum eine nette Abwechslung, die er sehr genießt. Des Nachts treten in Wäldern oft die Baumgeister hervor um sich zu versammeln - die Aura dieser Wesen ist so anders als unsere, daß sie uns eine Gänsehaut bescheren können - zumindest wenn man nicht weiß was da wirklich geschieht. Angst muß man nur vor anderen Menschen haben - die sind wirklich oft gefährlich.

Der untere Beitrag basiert grösstenteils aus dem Buch " Zauber des Feenreichs " von
Ted Andrews ( Verlag + ISBN auf der Bücher-Seite ). Dieses wunderbare Buch ist mit Abstand das beste, was ich bislang zum Thema Natur - Elementargeister gefunden habe.
Viele von uns kennen Naturgeister aus Märchen und Erzählungen. Angefangen von den sieben Zwergen über gute Feen, häßliche Kobolde und natürlich Elfen. Aber wie kann
man ihnen begegnen ? Wie unterscheiden sie sich ? Was lockt sie an, was hält sie fern ?
Können nur noch Kinder diese märchenhaften Zauberwesen wahrnehmen, oder kann es jeder, der es versteht, das innere Kind wieder zu wecken ?

Bei unserer Suche nach dem modernen Leben haben wir verlernt mit den Augen eines
Kindes zu sehen. Vorbei ist die Zeit, als Märchen in unserer Vorstellungskraft lebendig
werden konnten, die gute Fee uns in unseren Träumen Geheimnisse anvertraute und wir ihr unsere Wünsche. Vorbei die Zeit, als das Rauschen der Bäume in den Wäldern zu einem wispern unzähliger Stimmen verschmolz, man fasziniert dem klingeln der
Glockenblumen lauschte und das Glucksen des Baches wie das Lachen einer Wassernymphe klang.

Haben wir nur gelernt, uns vor dem zu verschließen, was wir nicht verstehen, weil es uns Angst macht ? Oder ist es vielmehr nur die Furcht, von anderen ‚erwachsenen' Menschen ausgelacht zu werden, wenn wir ihnen unsere Erlebnisse und Gedanken anvertrauen ?

Ist es nicht schade, wenn es so wäre ?
Es ist wahrhaft schwierig, wenn nicht unmöglich, dieses Thema wissenschaftlich anzugehen.
Nach Beweisen und allgemeingültigen Erklärungen zu suchen.
Fakt ist nur, daß jedes Volk, jede Kultur in seinen Geschichten und Legenden von
Naturgeistern berichtet. Es ist an uns, den ersten Schritt zu tun, wenn wir den Wesen
begegnen wollen. Ich habe das Gefühl daß sie uns immer beobachten, mal amüsiert, mal
besorgt. Viele von ihnen sind neugierig, aber sie sind nicht auf uns angewiesen ! Vielleicht wir auf sie, vielleicht könnte die Natur und somit auch wir garnicht ohne sie existieren.

Das Feenreich erleben.
Wichtig ist es, zu allererst seine Gedanken auf dieses Zauberreich einzustimmen. Vielleicht haben wir bewusst, meist eher unbewußt schon einmal Kontakt mit ihm gehabt. Wenn ihr eine oder mehrere der folgenden Fragen mit " ja " beantworten könnt, ist dies wahrscheinlich:
 
* Hast du schon einmal aus dem Augenwinkel einen Lichtblitz oder eine plötzlich schnelle Bewegung gesehen, die du dir nicht erklären konntest ?

*
Hast du um deine Pflanzen oder Blumen im Garten ein flimmerndes Licht gesehen ?

* Hast du, während du die Straße entlangegangen bist, den Duft eines Baumes oder einer Blüte gerochen ? Das ist oft ein Signal, dass du begrüsst werden sollst. Manche Menschen erleben dies, während Begleitpersonen es nicht bemerken.

*
Hast du dich im Keller, auf dem Dachboden oder in dunklen Bereichen deines Hauses ungemütlich gefühlt ? Dunkle Elfen lassen sich oft an solchen Orten nieder.

* Ist dir aufgefallen, daß deine Pflanzen besser wachsen, wenn du mit ihnen sprichst ?

*
Bist du auf offenem Feld gelaufen und hast dir Spinngewebe aus dem Gesicht wischen müssen ? Spinnen weben ihre Netze nicht in Gesichtshöhe auf offenem Feld. Sie brauchen etwas, an das sie sie hängen können. Wenn du dies erlebt hast, war es die Berührung einer Feld-Fee.

* Hast du Musik oder Gesang gehört, deren Ursprung nicht zu identifizieren war ?

* Träumst du oft, dass du dich draußen aufhälst - in Wäldern, auf Feldern, an Flüssen etc.? Das kann ein Signal dafür sein, daß Feen dich rufen, oder es sind Erinnerungen an Zeiten, in denen du mit Feen zu tun hattest.

* Ist dir aufgefallen, dass in deinem Haus auf unerklärliche Weise Dinge auftauchen, verschwinden oder plötzlich an anderer Stelle stehen oder liegen ?

*
Bist du beim Camping oder bei einem längeren Aufenthalt im Freien schon einmal übermäßig schläfrig geworden ? Die Energien der Naturgeister können zu veränderten Bewußtseinszuständen führen und wenn du auf einem Feenhügel oder in seiner Nähe schläfst, wirst ungewöhnlich müde.
Ted Andrews nennt dies " Rip Van Winkle Syndrom "

*
Hast du schon von seltsamen Tieren oder Drachen geträumt ?

* Sind deine bevorzugten Tageszeiten die Morgen- und Abenddämmerung ? Deine Jahreszeiten Herbst oder Frühling ?

Dies sind nur einige der Fragen, die Ted Andrews in seinem Buch stellt.

Feen ( als übergeordneter Begriff für alle Naturgeister ) sind so vielfältig wie die Natur
selbst. Um sie begreifen zu können, müssen wir von den in unseren Köpfen fest
verankerten Vorstellungen von Materie, Raum und Zeit, loslassen. Feen ordnen sich dieses uns wohl bekannten Gesetzen nicht unter. Sie existieren auf einer feinstofflichen Ebene, für sie gelten Schranken wie wir sie kennen, nicht. Wir müssen unseren Geist schulen, auf dieser Ebene aufmerksamer zu werden.

Vielleicht ist es zur Einstimmung ganz hilfreich, noch einmal einige der alten Märchen zu
lesen, die uns als Kinder besonders berührt haben. Lesen sie diese Geschichte/n noch
einmal aufmerksam, betrachten Sie sie als Einladung, in das Feenreich einzutreten.Wie
schon gesagt enthalten viele Feenmärchen Wahrheiten, die tiefer sind als die Oberfläche vermuten läßt. Sie zeigen Muster auf, denen wir in unserem Leben wahrscheinlich begegnen, und enthüllen Bereiche, in denen wir mit den Wesen dieses wundersamen Reiches am besten arbeiten.

Die Grundlagen des Feenreiches
Ganz nach Lust und Laune ziehen die Feen den Schleir des Unsichtbaren zurück. Aber
immer noch gibt es Wege, sie zu erkennen und sich ihrer Gegenwart zu öffnen -
Bescheidenheit, Sanftheit und Arglosigkeit sind die Eigenschaften, die dabei helfen.

Wenn du offen bleibst, wirst du dich wundern, wie oft du Naturgeister sehen kannst.
Obwohl man in der Vergangenheit aufwendig versucht hat, diese Wesen zu klassifizieren, teilen wir sie heute viel einfacher ein. Manche nennen sie einfach nur " Devas ". Das ist ein Wort aus dem Sanskrit, es bedeutet " scheinen " und bezieht sich meistens auf jene, die mit und durch die Kräfte der Natur arbeiten. Noch öfter werden die Wesen aus den Feenreichen der Hierarchie der Engel zugeordnet.
Dies schliesst Erzengel, Engel, Devas, die Vielfalt der Feen, Elfen und Zwerge und selbst die Elementarwesen am unteren Ende der Hierarchie ein. Heute nennt man sie oft einfach Naturgeister.

Beinahe alle Naturgeister fühlen sich stark zu den Menschen hingezogen, selbst wenn sie direkten Kontakt meiden. Manche benötigen sogar die Hilfe des Menschen, um leben und sich entwickeln zu können. Sie haben so viel Wirkung auf uns wie wir auf sie, auch wenn wir dies kaum wahrnehmen. Unglüclicherweise fühlen sie sich, wenn auch vom Menschen stark angezogen, noch mehr durch das menschliche Verhalten abgestoßen. Das hat dazu geführt, daß sie sich immer mehr zurückziehen und nur widerstrebend Kontakt aufnehmen.

Anzeichen für Annäherungsversuche und die Gegenwart von Feen

* ein plötzliches unerklärliches Zittern oder Rascheln der Blätter
* ein Wirbelwind oder eine Staubwolke
*
Grashalme beugen sich ohne wahrnehmbare Ursache
*
Plötzliche, unerklärliche Kälteschauer und Gänsehaut, wenn man allein in der Natur ist
* Das Gefühl, ein Insekt würde durch das Haar krabbeln
* Ein Kräuseln des Wassers, wenn nicht durch einen Fisch, eine Brise oder etwas anderes erklärbar
* Extreme Albernheit und zeitweilig unkontrollierbares Gelächter
* Ein unerklärlicher Zeitverlust


Die besten Zeiten für Feenkontakte ( alle Zwischenzeiten ! )

* Morgendämmerung
* Abenddämmerung
* Mittag
* Mitternacht
* Tag- und Nachtgleiche und Sonnenwenden, vor allem im Herbst und Frühling

Die besten Plätze für Begegnungen mit Feen ( alle Zwischenplätze )

*
Verzweigungen von Flüssen
* Straßenkreuzungen
* Strände und Meerufer
* Ufer von Binnenseen
* Zäune und Hecken
* Inseln
* Schwellen
*
Strassenbiegungen
* Treppenschachte, Treppenabsätze und Korridore
* Jede Öffnung zu Wasser oder zu Lande
* Waldschneisen
* Priele

Was zieht Feen und Elfen am meisten an ?

Lachen ist immer eine eindeutige Einladung. Wo Geschichten erzählt werden, sind Feen
und Elfen nicht weit. Ernste Musik und einfache Lieder - und Kinder: Feen werden sich
überall dort einfinden, wo Kinder spielen, oder, wo sich die Natur frei entwickeln darf -
selbst wenn es nur eine kleine Ecke auf Ihrem Hinterhof ist. Wo immer es Feste, Freude
und Farbe gibt, wird man diese Wesen finden.

Das Reich der Elementarwesen
Die Kräfte der Natur werden oft in vier Aspekte ihres Ausdruck eingeteilt - Erde, Wasser,
Luft und Feuer. Die Wesen, die auf der ursprünglichsten Ebene mit diesen
Ausdrucksweisen der Kraft in der Natur umgehen, nennt man Elementarwesen. Die, die
mit der Kraft der Erde in der Welt der Natur arbeiten, heißen Gnome; jene, die sich die
Kraft des Wassers zunutze machen, sind Undinen; die Wesen, die sich des Elements Luft bedienen, nennt man Sylphen und schließlich heißen die Geister, die das Feuer
symbolisieren, Salamander.
Oft kommt es bei den Unterschieden zwischen Elementarwesen und anderen Naturgeistern - die gewöhnlich Elfen und Feen genannt werden - zu Verwirrung. Die meisten Menschen werfen sie in einen Topf, entweder als Naturgeister oder Elementarwesen, aber es gibt einen Unterschied. Sie gehören alle derselben Hierarchie an ( den Engeln ), haben aber unterschiedliche Aufgaben.
Die Wesen aus dem Feen- und Elfenbereich stehen mehr für die Persönlichkeit, während die Elementarwesen allgemeinere Eigenschaften haben.
Elementarwesen sind die Bausteine der Natur. Sie sind reine Energie, reinem Bewußtsein sehr nahe, haben sich jedoch nicht weit genug entwickelt, um eine eigene Persönlichkeit anzunehmen.
Wir alle kennen den Ausspruch: " Nicht in seinem Element sein. " Fehlt uns ein Element, sind wir im Ungleichgewicht. Die Elementarwesen laden uns mit Energie auf. Sie liefern den Brennstoff, den wir brauchen, um uns lebendig zu fühlen. Sie arbeiten mit allen Aspekten unseres Seins - physisch, emotional, mental und spirituell. In der Tat besitzt jeder von uns ein Elementarwesen, das die Aufgabe hat, mit uns auf jeder dieser Ebenen zu arbeiten. Mit ihnen zu arbeiten, ist eine dynamische Möglichkeit, sich auf alle Energien der Natur und ihre Wirkung auf uns einzulassen. Es erleichtert die Kontrolle über unser eigenes Energiesystem auf allen Ebenen ( physisch und allgemein ).
Wie Feen und Elfen sind auch Elementarwesen vierdimensional. Es gibt nichts, das ihre
Bewegungen behindern kann. So bewegen sie sich durch Materie genauso leicht wie durch
Luft. Um sich weiterentwickeln zu können, brauchen Sie jedoch den Kontakt mit
Menschen.
Ihre Aktivitäten werden von einem höherentwickelten Wesen jenes Elements bewacht, das man traditionell den König nennt. Die Erzengel überwachen die Handlungen der Könige, und die Könige die Aktivitäten einer Gruppe von Elementarwesen und Naturgeistern. Das Evolutions-System ist streng hierarchisch aufgebaut.

Übersicht der Elementarwesen

Element ErdeWizard_08
Elementarwesen: Gnome
König: Ghob
Engel: Uriel

Element Wasser
Elementarwesen: Undinen
König: Niksa
Engel: Gabriel

Element Luft
Elementarwesen: Sylphen
König: Paralda
Engel: Raphael

Element Feuer
Elementarwesen: Salamander
König: Djinn
Engel: Michael


Eigenschaften / Beschreibung der Elementarwesen

Wesen des Elements Erde ( Gnome )

Können nicht fliegen, brennen im Feuern. Altern ähnlich dem Menschen. Arbeiten mit der
physischen Struktur der Erde. Gnome helfen, Pflanzen, Blumen und Bäume entstehen zu lassen. Sie sind Wesen mit großem handwerklichen Geschick. Sie hüten die Schätze der Erde.
Durch dieses Wesen werden wir uns unserer physischen Sinne bewusst und lernen, uns auf sie zu verlassen. Es hilft uns mit Hartnäckigkeit und Ausdauer dabei, auf uns aufzupassen und schenkt uns die Gabe der Vorsicht.
Wenn unsere Verbindung zu unserem persönlichen Gnom und anderen Elementarwesen der Erde zu schwach ist, beginnen wir 'abzuheben' und die Bedürfnisse des Überlebens zu ignorieren. Wir fühlen uns vielleicht fehl am Platze und verlieren uns in eine Welt der Phantasie, ohne zu schauen, bevor wir springen. Das alles ist ein Hinweis darauf, daß eine Begegnung mit unserem persönlichen Gnom angesagt ist. Eine zu enge Verbindung mit den Wesen des Elements Erde und anderen Erdgeistern führt zu einer verengten Sichtweise, zu Scheuklappen. Wir sind zu praktisch, zynisch und skeptisch. Diese Energien können uns übervorsichtig machen und verstellen den Blick für Neues. Wir werden vielleicht mißtrauisch, und unsere schöpferische Phantasie wird eingeschränkt.

Wesen des Elements Wasser ( Undinen )

Überall dort zu finden, wo es eine natürliche Wasserquelle gibt. Wie die Gnome sind auch sie sterblich, aber sie sind ausdauernder und zäher.
Wasser ist der Quell des Lebens schlechthin, und diese Wesen sind notwendig, damit wir diesen Quell in unserem Inneren finden und die Gaben der Sympathie, des Heilens und der Reinigung entwickeln können.
Sie erscheinen oft in weiblicher Gestalt. Die Undinen kümmern sich um den Astralkörper
des Menschen und lehren ihn, seine Gefühle zu erkennen und zu entwickeln. Zu ihnen
gehört die Energie der Schöpfung, der Geburt, der Intuition und er kreativen Imagination.
Undinen machen sich gern in Träumen bemerkbar. Mit ihnen zu arbeiten kann uns helfen, die Traumaktivität zu steuern und en Astralkörper für bewußte außerkörperliche
Erfahrungen zu stärken. Unser persönlicher Wasserelementargeist hilft uns, die richtige
Funktion unserer Körperflüssigkeiten zu steuern. Der Mißbrauch unseres Körpers schadet auch ihnen, denn einmel einem Menschen zugeteilt, bleibt ihnen nur auszuharren - weil sie für ihr eigenes Wachstum von uns abhängig sind und sich gemeinsam mit uns weiterentwickeln.
Eine zu schwache Verbindung kann zu psychischen, emotionalen und sogar physischen Problemen führen. Anderererseits können wir uns durch eine zu enge Verbindung mit den Wesen des Elements Wasser und Naturgeistern mit Emotionen und widersprüchlichen Gefühlen vollsaugen. Die Folge können eine übersteigerte Phantasie und extreme Verhaltensweisen sein.

Wesen des Elements Luft ( Sylphen )

Sie entsprechen wahrscheinlich am ehesten unserer Vorstellung von Feen und Engeln, mehr als die anderen Elementarwesen. Oft arbeiten sie Seite an Seite mit den Engeln. Sie sind Teil der schöpferischen Kraft der Luft, und ihre Arbeit zeigt sich in der kleinsten Brise wie im mächtigsten Tornado.
Luft ist die Quelle aller Lebensenergie. Sie ist für unsere Existenz lebensnotwendig.
Sylphen haben ein sehr hohe Intelligensz. Einige dieser Luftwesen haben in Bezug auf die menschliche Ektivität besondere Aufgaben übernommen. Andere sind vielleicht damit
beschäftigt, Kummer und Leid zu lindern, und wieder andere wecken Inspiration und
Kreativität. Sie können auch vorübergehend als Schutzengel dienen, bis wir uns weiter
öffnen und den Geist anziehen, der unser Schutzengel sein wird.
Auch eine Sylphe wird jedem Menschen für das ganze Leben zugeteilt. Sie hilft ihm, seinen Mentalkörper und seine geistige Entwicklung aufrechtzuerhalten. Durch unsere Sylphe erlangen wir neues Wissen und Inspiration. Sie reinigt und erhöht unsere Gedanken und unsere Intelligenz und trägt dazu bei, Intuition und Ratio gleichermaßen zu nutzen. Sylphen zeigen sich oft in menschenähnlicher Form, sind aber asexuell. Eine zu starke Verbindung mit den Luftgeistern oder -elementarwesen kann zu einem überaktiven Geist führen, der gesteuert und in die richtige Bahn gelenkt werden muß. Es kann sonst zu Stümpertum führen, sich aber auch in einer Lähmung des Willens zeigen. Oder das Nervensystem wird hochaktiv, so daß der Mensch dauernd etwas ändern muß. Diese Eigenschaft kann auch in Exzentrizität oder Fanatismus gipfeln, was mit einem Mangel an Emotionen und Sensitivität einhergeht.
Eine fehlende Verbindung zu den Wesen des Luftelements, einschließlich unserer
persönlichen Sylphe, kann sich in unausgeglichenen Wahrnehmungen und einem Mangel an gesundem Menschenverstand äussern.

Wesen des Elements Feuer ( Salamander )

Salamander sind überall. Kein Feuer wird ohne sie angezündet, keine Hitze kommt ohne
sie aus. Salamander erwecken im Menschen starke emotionale Ströme. Sie stimulieren
auch das Feuer spirituellen Idealismus und spiritueller Wahrnehmung. Ihre Energie hilft,
Altes niederzureißen und Neues zu schaffen, so, wie Feuer in seinem Ausdruck gleichzeitig zerstörerisch und schöpferisch ist. Sie können äußerst wirkungsvoll beim Heilen sein, indem sie helfen, den Körper zu entgiften, vor allem in kritischen Situationen.
Sie helfen auch, unseren spirituellen Körper gesund zu erhalten, indem sie in ihm strahlende Energie wecken, die dann auf den physischen Körper übertragen wird. Sie wecken aber auch hohe Spiritualität, Glaube, Enthusiasmus und spirituelle Einsicht in Außersinnliches. und sie färben unsere Wahrnehmungen.
Unser Salamander hilft unserem physischen Körpe, gut zu arbeiten, unterstützt den
Kreislauf und die richtige Körpertemperatur und regelt den Stoffwechsel des Körpers.
Eine zu schwache Verbindung mit ihrem persönlichen Wesen des Elements Feuer oder den anderen Feuergeistern mag sich in einem Mangel an Energie zeigen - einer Missachtung des Lebens, fehlendem Glauben und wachsendem Pessimismus.
Eine zu starke Verbindung wird zu fehlender Selbstkontrolle und Sensitivität und einem
wachsenden Gefühl von Ruhelosigkeit und Überaktivität führen, wodurch sich das Selbst sogar verbrennen kann. Fehlende
Geduld kann ein Hinweis auf einen zu starken Einfluß aus diesem Bereich sein.

 

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