Tierheilpraxis

        

Tierheilpraxis

 

Infos:

Der Tierheilpraktiker, Homöopathie, Hundeosteopathie, Akupunktur, Magnetfeld-Resonanz-Stimmulation, Farb-Theraphie

 

Seit 1980 werden in Deutschland Tierheilpraktiker in Fachschulen ausgebildet.

Der Tierheilpraktiker versucht, den ihm anvertrauten tierischen Freunden auf natürliche Weise zu helfen, ihre Gesundheit zu erhalten oder sowohl organische  als auch psychische Disharmonien zu lindern oder, wenn möglich, zu heilen. Wie beim Human-Heilpraktiker steht die Ergründung und Behandlung von Krankheitsursachen im Vordergrund. Es kommen Heilverfahren aus der Naturheilkunde zum Einsatz, die die körpereigene Abwehr stärken und das Selbstheilungsbestreben des Körpers anregen.

Wichtiger als das Wissen um den richtigen Einsatz, die Wirkung und die Anwendung der ihm zur Verfügung stehenden Mittel und Methoden ist allerdings, dass er die Grenzen der Naturheilkunde erkennt, denn auch sie stellt keine " Allheilmedizin " dar.

Dem Tierheilpraktiker wird durch das Gesetz einige Tätigkeiten untersagt:

 Impfungen, die Behandlung von Tierseuchen, der Umgang mit rezeptpflichtigen Medikamenten, sowie das Narkotisieren und operieren.

Ignoriert ein Tierheilpraktiker diese Gesetzesvorgabe, so dürfen Sie ihn von vorneherein als unseriös ansehen.

 Der Tierheilpraktiker bietet folgende Therapien an:

*  Akupunktur

Bachblütentherapie ( Infos auf der Bachblüten-Seite )

*  Magnetfeld - Resonanz - Therapie

Farb-Therapie

Reiki ( Infos auf der Reiki-Seite )

Chakra - Therapien ( Infos auf der Chakra-Therapie-Seite )

*  Bio-Resonanz-Analyse

Reiki oder Hundeosteophatie:

Leider gibt es auch beim Hund häufiger als allgemein angenommene Gelenkprobleme.

Bei Spiel oder Sport kann es zu Blockaden innerhalb der Gelenke, der Sehnen, Bänder, Muskeln oder Faszien kommen. Der Besitzer merkt das meist nicht sofort. Die Hunde nehmen eine Schonhaltung ein und kompensieren das Problem einige Zeit lang. Nach einiger Zeit, kommt es aber zu sichtbaren Problemen: Hunde die sonst mühelos ins Auto springen, haben plötzlich Schwierigkeiten dabei, Treppen werden zu Hindernissen, Hundefreunde scheinen nicht mehr so interessant zu sein und das Spiel schnell beendet. Der sonst so muntere Agility-Sportler bewegt sich ungeschickt, will vielleicht nicht mehr springen.

Egal ob es sich um einen Familienhund oder um einen der im Sport läuft handelt: alle Tiere sind Belastungen ausgesetzt, die Blockaden und Verspannungen zur Folge haben können.

Durch Reiki,- oder Osteopathie-Behandlungen können die Blockaden gelöst und der Hundekörper wieder in die ursprüngliche Balance gebracht werden. Die Techniken hierbei, gleichen wie z.B. beim Pferd, das heisst, die Manipulationen erfolgen sanft und schmerzlos.

Akupunktur:

Es ist in der Tat schier unmöglich in wenigen Sätzen, das Wesen dieser grossen Theraphieform zu erklären. Die Akupunktur ist eine der ältesten Formen der Naturheilverfahren und eine hohe Kunst des Heilens, die in einer jahrtausend alten Heilkunst begründet ist und auf eine chinesische Philosophie zurückgeht. Sie fordert von ihrem Anwender viele Jahre Studium und vorallem die Integration der chinesischen Lebensphilosophie in das eigene Lebensbild. Diese chinesische Philosophie nenne ich kurz " Yin " und  " Yang ". Yin und Yang bezeichnen gegenpolige Energieströme, die zusammen gesehen, das Leben schlechthin ( TSRI ) ergebe.Yin bezeichnet das " Weibliche ", den " Mond ", steht für " Materie, Erde, Tiefe, Inneres, Kälte, Nacht, Ruhe und energetische Leere ".

Yang ist nun genau der Gegensatz dazu, also das " Männliche ", die " Sonne ", steht für " Energie, Himmel, Oberfläche, äusseres, Wärme, Tag, Bewegung und energetische Fälle ". Nach der altchinesischen Philosophie befindet sich ein Organismus im Zustand der Gesundheit, wenn diese beiden gegenpoligen Energien gleichmässig und harmonisch den Körper durchfliessen. Grobgesehen ist dies ja auch in unserem Leben schon manifest:

Harmonie erzeugt Positives und Gesundheit !

Disharmonie erzeugt Negatives und Krankheit !

Wie alles im Leben, so bewegen sich auch Yin und Yang in einem immerwährenden Kreislauf, z.B. Wasser ( Yin ) verdampft und steigt nach oben ( Yang ) und wird wiederum zu Wasser. Wie bei diesem einfachen Beispiel, so verhält es sich überall im " Leben ":

Leben entsteht nur, wenn dieses Wechselspiel ausgeglichen ist, sich die Waage hält.

Yin und Yang fliessen nun in für sie geeignete Bahnen, die " Meridiane " heissen ( wie das Blut in den dafür vorgesehenen Adern und Venen fliesst ). Auf diesen Meridianen befinden sich die meisten der uns heuten bekannten Akupunktur-Punkte. Ein versierter und äusserst feinfühliger Therapeut ist durchaus in der Lage, die Akupunktur-Punkte sogar mit den Fingerspitzen zu erspühren. Bei der Therapie werden nun unterbrochene oder ungleichmässig fliessende Energieströme, durch das Setzen eines Reizes an die Stelle bestimmter Akupunktur-Punkte, wieder in einen gleichmässigen, harmonischen Fluss gebracht.

 Akupunktur heilt, was ge-stört ist !

Akupunktur heilt nicht, was zer-stört ist !

Daraus ergibt sich ein einfaches Indikationsschema zur Anwendung dieses Naturheilverfahrens: die Akupunktur ist sinnvoll, wenn es sich um Schmerzzustände handelt, zur Beruhigung, zur Regulierung bei allen Stoffwechselerkrankungen -  sofern sie reversibel sind ( Krankheiten lassen sich in den Zustand der Gesundheit zurückverwandeln ), hilft zur Selbstheilung und regt das Immunsystem an. Keine therapeutische Wirkung wird sie aber haben, wenn es sich um eine Erbkrankheit, Krebserkrankung handelt oder wenn im Körper noch hohe Restbestände von vorausgegangenen Cortison-Hormon-oder Chemotherapien vorhanden sind.

Zur Orientierung dienen dem Therapeuten heute auch richtige " Akupunktur-Atlanten ", die ihm zeigen, an welcher Stelle anatomisch gesehen, der eine oder andere Akupunktur-Punkt für ein bestimmtes Organ zu finden ist. Manche Akupunktur-Punkte befinden sich weit ab des zugehörigen Organs und die Behandlung eines solchen Punktes sendet einen " Fernreiz " aus, der das dementsprechende Organ dann erreicht. Ebenso gibt es regelrechte " Organmeridiane ", d.h. auf bestimmten Energiebahnen liegen viele Akupunktur-Punkte, die ein bestimmtes Organ ansprechen, so gibt es also einen " Lungen-, einen Dickdarm-, einen Magen-Meridian " usw. Anderseits können aber auch Punkte für fremde Organbereiche darauf liegen, z.B. auf dem " Blasenmeridian " liegen Punkte, die z.B. das Auge, den Kopf, den Rücken und die Hinterhand betreffen.

   Akupunktur in der Kleintierpraxis

Die " klassische Akupunktur " wird mittels Nadelung der einzelnen Akupunktur-Punkte durchgeführt.

Da man nicht selten sehr hautsensible Tiere zu behandeln hat, kann eine Nadelung ( in einer Behandlung kann es durchaus möglich sein, bis zu 10 Nadeln und mehr setzen zu m�ssen ) allerdings für alle Beteiligten zur Tortur werden. Deshalb bedienen sich Tierheiltherapeuten gerne der Akupunktur mittels " Infrarot-Laser ". Durch den Laserstrahl wird derselbe Reiz an den zu behandelten Akupunktur-Punkt gesetzt, der Punkt wird stimmuliert.

Diese Technik ist für das Tier völlig schmerzfrei, sodass es die Therapie nicht wahrnimmt. Ansichten das der Laserstrahl " Wärme " abgibt, sind falsch. Selbst bei Notfällen kann man auf den Laser zurückgreifen, mit ihm über bestimmte Notfallpunkte reanimieren.

Darüberhinaus können mit Hilfe eines Laserstrahls auch Flächen-Bestrahlungen bei Wunden, entzündlichen Schwellungen und an haarlosen Stellen durchgeführt werden. In manchen Fällen ist es auch möglich - und sinnvoll - den Reiz zu verstärken, indem man an den Akupunktur-Punkt ein bestimmtes Medikament injiziert, dabei handelt es sich dann entweder um ein Neuralttherapeutikum oder um ein homöopathisches Heilmittel.

In der Praxis sind keine Nebenwirkungen bekannt, wenn die Laser-Akupunktur gewissenhaft durchgeführt wird.

Magnetfeld-Resonanz-Therapie ( MRS )

Seit 1995 gibt es MRS-Systeme der Fa. Vita-life. die seitdem bereits nicht weniger als 1,5 Mio Anwender begeistert. Dies sind nicht nur Privatpersonen die sich, ihren Familien und Tieren auf diese Weise ihre Gesundheit, Vitalität und Lebensqualität erhalten, sondern auch Therapeuten, Heilpraktiker, Ärzte aller Fachbereiche, Tierärzte, Tierheilpraktiker, Masseure, Unternehmer in Sachen Wellness und Kliniken.

Bei wem darf die Magnetfeld-Resonanz-Therapie angewendet werden:

Bei jedem, beginnend beim Kleinkind bis in's hohe Alter, auch bei Tieren, sowohl zur Krankheitsvorsorge als auch zur Therapie, Regeneration und Revitalisierung.

Wann darf die Magnetfeld-Resonanz-Therapie nicht angewendet werden:

Kontraindikationen bestehen bei Vorliegen von Epilepsie, Schwangerschaft oder elektronischen Inplantaten ( Herzschrittmacher ). Bei Vorliegen einer Schilddrüsenüberfunktion sollte der Kopf aus der Therapie ausgeschlossen werden.

Was bewirkt die MRS:

*  Eine Erhöhung der Sauerstoffaufnahme im Zellbereich

Allgemeine Verbesserung des Energiepotentials des Körpers

*  Allgemeine Zellstimmulation

*  Regulierung des pH-Wertes ( Übersäuerung )

*  Anregung des Gesamtstoffwechsels

*  Förderung der Entschlackung

Verstärkte Ausleitung von Kohlendioxyd

Nährstoffzusätze ( Aminosäuren, Mineralien, Vitamine, Spurenelemente ) werden besser verstoffwechselt

Vorbeugend zu empfehlen bei: Stress und Prüfungsangst

Die Farb-Therapie

Jede Oberfläche dieser Welt - ganz gleich ob sie zum pflanzlichen, mineralischen, menschlichen oder eben auch tierischen Bereich gehört, ist " lichtempfindlich ". Das kann man z.B. beobachten, wenn man ein Metallstück der Sonnenstrahlung aussetzt, nach eineiger Zeit dunkelt es aufgrund der Lichteinwirkung nach. Bei den Lebewesen geschieht die Aufnahme der " Lichtenergie " über die Haut.

Jeder Organismus reagiert auf diese Lichtenergie - egal wie primitiv auch sein Nervensystem sein mag. Ohne Licht wäre auch kein Leben denkbar. Selbst wir Menschen reagieren nach einiger Zeit negativ, deprimiert, wenn uns das Sonnenlicht über längere Zeit entzogen worden ist, sei es witterungs, - oder durch Arrest bedingt.

Genauso reagieren auch Tiere auf die Energie des Lichtes.

Farbe nun ist mehr als nur eine Freude für's Auge - sie ist Licht, das in verschiedenen Wellenlängen oder Schwingungsfequenzen zerlegt wurde. Sichtbar erkennen wir z.B. die Farbe " Blau ", wenn alle Farben des auf einen Gegenstand treffenden Lichtes mit Ausnahme von " Blau " absorbiert wurden: es wird dann nur blaues Licht reflektiert. Jede Farbe zeichnet sich also durch eine bestimmte Schwingungsfrequenz aus. Mit dieser Schwingungsfrequenz nehmen wir Empfindungen wie " Wärme " oder " Kälte " wahr.

 Aus der Resonanz-Diagnostik- und Therapie kennen wir, dass ebenso ein jedes menschliches sowie tierisches Organ, im gesunden Status auf einer bestimmten Schwingungsfrequenz sendet, die sich bei Krankheit verändert: entweder zeigt sie dann einen Überschuss oder eine Unterfunktion des betroffenen Organs an. So wie eine Pflanze aus Sonnenlicht Energie gewinnen kann, so fliesst diese Farbenergie auch in den elektromagnetischen Schwingungsbereich des Tierkörpers ein. Exakt diese Tatsache macht es möglich, dass wir uns ergänzend zu anderen naturheilkundlichen Massnahmen der Farben zu therapeutischen Zwecken bedienen können, um eine Linderung oder Heilung zu unterstützen. Die Farb-Therapie wird gerne von Tierhaltern praktiziert, da sie auf diese Weise selbst noch etwas zur Genesung ihres Tieres beitragen können.

Allgemein bekannt ist, das " Gelb " die Farbe der " Leber " und " Galle " ist, dass " Rot " die Farbe der " Entzündung " ist. Es gibt darüberhinaus ja noch viele andere Zuordnungen und auch alle anderen Farben des Regenbogens, die ebenso einen bestimmten Bezug zum Organismus haben.

Wichtig:

Die Farb-Therapie sollte in der Tat nicht als " Allein-Heilmittel " gesehen werden, sondern effektiv nur als Ergänzung zu anderen Heilmassnahmen.

Nebenwirkungen:

In der Regel sind keine Nebenwirkungen bekannt, wenn die Richtlinien der Farbanwendung eingehalten werden. Bei " Gelb " die Bahandlungsdauer nicht zu lange wählen und bei " Violett " eine Grossflächenbehandlung vermeiden.

 

 

 

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